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Anlaß
1
Grundsätzliche Würdigung
2
Planungstechnische Aspekte
3
Planungsmethodische Voraussetzungen
3.1
Der Bezug
3.2
Der Fixpunkt/Nullpunkt
3.3
Die Meß-Skala
3.3.1
Grundlagen des Messens
3.3.1.1
Typen von Daten
3.3.1.2
Numerische Messung von Daten
3.3.2
Probleme beim Messen
3.3.2.1
Das Problem der Datenerfassung
3.3.2.2
Das Problem der Datenüberlappung
3.3.2.3
Das Problem der Datenordnung bzw. der Datengewichtung
3.3.2.4
Das Problem der Voraussagbarkeit
3.3.2.5
Das Problem der Trendbestimmung
3.3.2.6
Das Problem der Verknüpfbarkeit
3.3.2.7
Das Problem der Überlagerung
3.3.2.8
Das Problem der Zwischenentscheidung
3.3.2.9
Die Grenzen der Datenwirkung
3.3.2.10
Die Bedeutung des Unbekannten/noch nicht Erforschten
3.3.2.11
Die Bedeutung des Gewollten
3.4
Notwendigkeit klarerer Begriffe
3.4.1
Der Begriff "Eingriff"
3.4.2
Der Schlüsselbegriff "Veränderung"
3.4.3
Der Begriff "Gestalt von Grundflächen"
3.4.4
Der Begriff "Landschaftsbild"
3.4.5
Der Begriff "Landschaft"
3.4.6
Die Begriffe "Natur" und "Naturhaushalt"
3.4.7
Der Begriff "Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts"
3.4.8
Der Begriff "Nutzung einer Grundfläche"
3.4.9
Der Begriff "erheblich"
3.4.10
Der Begriff "nachhaltig"
3.4.11
Der Begriff "Beeinträchtigung"
3.5
Die Verknüpfungen
3.6
Wirklichkeit oder Möglichkeit
4
Planungstheoretische Schlußfolgerungen
5
Folgerungen für die Eingriffsregelung
5.1
Grundsätzliche Mängel der Eingriffsregelung
5.2
Zusätzliche Mängel der Eingriffsregelung
5.2.1
Interne Widersprüchlichkeit
5.2.2
Mehrfachzählungen
5.2.3
Unzulässige mathematische Operationen
5.2.4
Bestrafung früherer Kulturleistungen
5.2.5
Das Daumenschraubenprinzip
5.2.6
Verstärkung von Konzentrationsprozessen
5.2.7
Nichtbeachtung regionaler Unterschiede
5.2.8
Animation zu bewußt negativem Verhalten
6
Zusammenfassung
7
Lösungsansatz
7.1
Die "regionalisierte gewollte Kulturlandschaft" als Bezugspunkt
7.2
Die Bildung einer äquidistanten Skala
7.3
Grundzüge einer "Erfolgsorientierten Landschaftsgestaltung"
 

DARSTELLUNGEN